Apple plant faltbares iPhone für 2026 – Revolution im Smartphone-Markt in Sicht

Erste Prognosen zur Markteinführung und zum Preis
Apple steht offenbar kurz davor, in den Markt der faltbaren Smartphones einzusteigen. Laut einer neuen Analyse der US-Großbank JP Morgan wird das erste faltbare iPhone voraussichtlich im September 2026 vorgestellt. In einem aktuellen Bericht an Investoren prognostiziert JP Morgan zudem einen Startpreis von mindestens 1.999 US-Dollar – etwa 2.760 Euro. Damit würde Apple preislich mit Samsungs Galaxy Z Fold 7 konkurrieren, das derzeit ebenfalls rund 1.999 US-Dollar kostet.
iPhone 17 kommt 2025 – Fokus auf Kameradesign und neues Modell
Bereits in diesem Herbst wird mit dem Launch der iPhone-17-Serie gerechnet. Experten gehen davon aus, dass Apple die Modellpalette überarbeitet: Die Plus-Variante wird gestrichen, stattdessen soll ein besonders dünnes Modell mit dem Namen „Air“ erscheinen. Zudem sollen die Pro-Modelle durch Verbesserungen bei der Kamera-Technologie aufgewertet werden. Dabei wird insbesondere ein neues Design namens „Camera Bar“ diskutiert – ein Element, das bei potenziellen Käufern allerdings bereits jetzt gemischte Reaktionen auslöst.
Marktpotenzial: Milliardenumsätze erwartet
Laut JP Morgan könnte Apple mit dem faltbaren iPhone weltweit rund 65 Milliarden US-Dollar umsetzen. Das entspräche einem hohen einstelligen Prozentanteil am Gesamtumsatz des Unternehmens im Jahr 2026. Für 2027 rechnen Analysten mit über einer Million verkauften Einheiten, 2028 sollen es bereits 45 Millionen Stück sein. Zum Vergleich: Für das laufende Jahr wird ein globaler Absatz von etwa 19 Millionen faltbaren Smartphones erwartet – das zeigt, wie stark Apple den Markt beeinflussen könnte.
Technische Details: Großes Display und robuste Materialien
Das faltbare iPhone soll im sogenannten Book-Fold-Format erscheinen, mit einem 7,8 Zoll großen Hauptbildschirm aus flexiblem OLED. Ein zweites Display auf der Außenseite soll 5,5 Zoll messen. Für eine höhere Robustheit setzt Apple laut aktuellen Informationen auf hochwertige Materialien wie Titan und sogenannte Liquid-Metal-Legierungen, insbesondere beim Scharniermechanismus.
Vom ersten iPhone zum leistungsstarken Alleskönner
Seit dem ersten iPhone im Jahr 2007 hat sich die Technologie rasant entwickelt. Während das Original mit einem 412-MHz-Prozessor, 128 MB RAM und EDGE-Netzwerk auskommen musste, ist das heutige iPhone 16 mit 8 GB RAM, einem 4.685-mAh-Akku und einer Triple-Kamera mit bis zu 48 Megapixeln ausgestattet. Die Rechenleistung ist laut Daten inzwischen bis zu 380 Mal höher – mit dem kommenden iPhone 17 Pro könnte dieser Wert sogar auf das 500-Fache steigen.
Besonders beeindruckend ist der Fortschritt bei den Prozessoren der A-Serie. Der Meilenstein wurde mit dem iPhone 5s gesetzt, das erstmals einen 64-Bit-Chip integrierte. Seither fertigt Apple die Chips nicht mehr bei Samsung, sondern bevorzugt TSMC. Der Performance-Zuwachs ist konstant: Laut japanischen Analysten liegt der jährliche Fortschritt bei etwa 40 Prozent.
Fazit: iPhone als Symbol technologischen Fortschritts
Was einst mit einem einfachen Gerät begann, das nicht einmal Multitasking beherrschte, ist heute ein leistungsstarkes Tool, das Desktop-Computer ersetzt, Künstliche Intelligenz verarbeitet und problemlos einen ganzen Tag durchhält. Sollte das faltbare iPhone tatsächlich 2026 erscheinen, könnte Apple erneut einen entscheidenden Impuls für den Smartphone-Markt setzen – und gleichzeitig das nächste Kapitel seiner eigenen Innovationsgeschichte schreiben.